Gegossene Pyramiden

Veröffentlicht am xx.xx.17

Obgleich das Rätsel darum, wie die Pyramiden von Gizah erbaut wurden, bereits seit knapp vierzig Jahren gelüftet ist, nehmen die Experten der Ägyptologie davon keine Notiz und gefallen sich lieber weiterhin darin, eine Aura des Mysteriösen aufrechtzuerhalten, um Forschungs- und PR-Gelder einzuheimsen. Lesen Sie hier, mit welch vergleichsweise primitiven Mitteln die großen Pyramiden erbaut wurden.

Befragt man heutige Ägyptologen danach, wie die großen Pyramiden von Gizah erbaut wurden, wird man höchstwahrscheinlich eine tolle Geschichte von zigtausenden Arbeitern zu hören bekommen, die Millionen von riesigen Steinblöcken erst aus einem weit entfernten Steinbruch schlugen, dann perfekt bearbeiteten, dann kilometerweit durch den Wüstensand oder über den Nil transportierten und schließlich eine riesige Rampe hinauf hievten. Nachzulesen ist diese fabelhafte Mär unter anderem in der Mainstream-Meinungs-Enzyklopädie Wikipedia:

"Die Werkzeuge zum Bau der Pyramiden bestanden aus Kupfer, Stein und Holz und waren nicht sehr kompliziert. Die Kupfergeräte sowie Meißel, Sägen und Äxte mussten ständig nachgehärtet werden, was sehr teuer und zeitaufwendig war.

Um ganze Felsbrocken von weichem Gestein aus Felswänden herauszubrechen, verwendete man Hämmer aus Hartgestein, z. B. Dolerit. [...]

Das Land Ägypten weist zwar zahlreiche Steinvorkommen auf, doch umso kärglicher sieht es hier mit den Holzressourcen aus, denn das typische Dattelpalmen-, Akazien-, Dumpelpalmen-, und Tamariskenholz ist für so große Baumaßnahmen wie die der Pyramiden nicht geeignet. Funde aus Gräbern der 1. Dynastie belegen, dass Nadelhölzer aus dem syrisch-palästinensischen Raum importiert wurden, hauptsächlich zur Herstellung von Schlitten, Rollen, Hebeln und Hämmern. Zwar war den frühen Ägyptern auch schon das Rad bekannt, doch wurde es beim Bau nicht eingesetzt.

Für den Bau selber wurden die riesigen Steinblöcke auf hölzerne Rollen geschafft und mit Hilfe von Seilen aus Palmfasern, Gräsern, Papyrus und Flachs auf die Riesenbaurampen von Muskelkraft gezogen. Um die Steine bequem an die Pyramiden zu liefern, wurden Kanäle zum Nil angelegt. [...]

Der griechische Geschichtsschreiber Herodot (kein Zeitzeuge) berichtet: Cheops, der böse Pharao, zwang alle Untertanen, beim Pyramidenbau zu helfen. Es arbeiteten je zehnmal 10.000 Mann drei Monate hindurch und das 20 lange Jahre – demnach im Frondienst nahe der Sklaverei. " - Wikipedia, Stand: 23.10.16,

Darüber, daß das ein solches Szenario logistisch absolut undurchführbar ist, braucht man bei gesundem Menschenverstand nicht zu diskutieren. Und im Grunde reichen schon zwei Fotos aus, um die Theorie von den gemeißelten Pyramidenblöcken zu zerstören:

 

Zwei angrenzende Blöcke von der Khufu-Pyramide. Der dunklere liegt tweilweise auf dem helleren.


Der Stein ist nicht gerade "gemeißelt". Die Vertiefung im unterliegenden Stein wurde haargenau ausgefüllt. Es ist vollkommen unmöglich, so etwas vorab zu meißeln. Es ist auch unmöglich, so etwas an Ort und Stelle zu meißeln. Noch deutlicher wird diese Tatsache bei folgender Steinanordnung:
 

Weitere Steine der Khufu-Pyramide.


Die Steine sind alles andere als gerade. Sie haben "organische" Formen und passen ebenfalls haargenau ineinander. Auch so etwas kann unmöglich gemeißelt und nachträglich aneinandergefügt werden. Diese zwei Beispiele von Tausenden reichen vollkommen aus, um alle Theorien, die in irgendeiner Weise von gemeißelten oder sonstwie bearbeiteten natürlichen Blöcken sprechen, zu zerstören. Die Steine der großen Pyramiden wurden nicht gemeißelt und dann aufwendig transportiert und irgendwie in die Höhe gehievt. 

Eine vierzig Jahre alte, realistische Theorie

Glücklicherweise gibt es seit langem eine Theorie, die eben nicht von natürlichen Blöcken ausgeht, sondern vielmehr von künstlich hergestellten Blöcken, ganz ähnlich zu dem, wie wir heutzutage Beton herstellen.