ISS - eine Täuschung?

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Franz
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Re: ISS - eine Täuschung?

Beitrag von Franz » Fr 23. Aug 2019, 20:22

Noch zum Thema des Einflusses der Atmosphäre auf das einfallende Licht: Es werden Teile des Spektrums herausgefiltert, unt es kommt durch Luftturbulenzen zu schlechterem Seeing, d.h. die Auflösung wird reduziert. Jeder der regelmäßig mit einem Teleskop die Sterne beobachtet kann dir ein Lied davon singen. Das ist auch der Grund, warum Teleskope am liebsten auf hohen Bergen aufgestellt werden, siehe Europäische Südsternwarte auf den Anden. D.h. je weniger Luft dazwischen ist, um so besser ist die Sicht zu den Sternen. Eine Steigerung zu hohen Bergen ist der Orbit außerhalb der Atmosphäre, also z.B. Hubble. Das empfinde ich als logisch.
Und warum sollte man in Anbetracht der vielen Weltraumteleskope, von der ISS aus Fotos vom Sternenhimmel machen?

Schöne Grüße
Franz

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Rico
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Re: ISS - eine Täuschung?

Beitrag von Rico » Fr 23. Aug 2019, 20:42

Also in Franz Bild sehe ich überall Lampen....

Die Frage lautet sind es Scheinwerfer oder Sterne?

Da repetiere ich nochmal für Alex.:

viewtopic.php?f=9&t=61&start=30#p775

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Rico
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Re: ISS - eine Täuschung?

Beitrag von Rico » Fr 23. Aug 2019, 21:06

Vermulich möchte Alexander auf folgend -formal- unvollständige Sachlage hinweisen.
Denn die Diskussion hatten wir schon mal.:
Da Zitiere ich mich mal:
Wenn sich ein Betrachter also innerhalb eines fehlerlos, da berechenbar, begreifbaren Prozesses „allfasslicher Information“ wähnt.
Doch die Realität ist – da unendlich wie Information unvollständig - lückenhaft!
...entnommen aus Folgenden Kontext.:

viewtopic.php?f=11&t=20&p=428#p420

Doch in diesem Falle steht Franz Wahrnehmung dagegen, die besagt, daß das Sternenlicht - oder die Scheinwerferlampe der Schwarzen Sonne - besser sichtbar sind je dünner die Luft wird....
Wenn ich mir zudem das Video der über der Erde gleitenden ISS ansehe, dann sind Sterne - oder Scheinwerfer - zu erkennen, nebst der Projektion von Nordlichtern....

Wo steckt der Fehler?

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Franz
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Re: ISS - eine Täuschung?

Beitrag von Franz » Fr 23. Aug 2019, 21:07

Hallo Rico,
erkläre mir bitte warum genau das Lampen sein sollen. Woran genau erkennst Du das?

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Re: ISS - eine Täuschung?

Beitrag von Rico » Fr 23. Aug 2019, 21:27

Hallo Franz,

Du verstehst das verkehrt. Denn ich gehe nicht davon aus das Sterne Lampen sind. Es ist nur ein Versuch die Perspektive zu ändern. Unabhängig davon könnte die von Jens erwähnte atmosphärische Spektralprojektion durchaus eine - sagen wir 'finstere Sonne' - (die keine Lampe wäre) zum Leuchten bringen. Daran schließt sich sogleich die Frage an weshalb beschrieben die Alten Ägypter die Sonne Dunkelrot... gar Grün (Sachmet)...!

Grundsätzlich weiß ich gar nix. :mrgreen:

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Re: ISS - eine Täuschung?

Beitrag von Rico » Fr 23. Aug 2019, 21:41

Vielleicht kommen wir so zum finalen Schluß, wie die "Lampen" wahrhaft im Kosmos leuchten...

Nochmal zum Verständnis die 'Grüne' Sachmet ("Herrin des Zitterns")

Bild

.....aus welcher Hathor ("Herrin der Trunksuch") wurde. Was übertragen den zitternden Horizont resp. wankenden (Ha-)Tordurchlauf von Sonne und Venus bezeichnete....
wenn die Sonne = Sterne finster wären stellt sich zudem die berechtigte Frage WAS illuminiert den Mond! Seine Magnetfelderzeugende Selbstinduktion?

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Re: ISS - eine Täuschung?

Beitrag von Alexander » Fr 23. Aug 2019, 21:48

@Franz

Du mußt zugeben, dass das Argument lückenhaft ist. Warum sollte man aus der ISS Fotos machen? Warum haben die Mondfahrer nicht mal einen Schnappschuß nach oben gemacht? Warum habe sie nicht mal hochgeschaut, während ihres harten Programms, welche aus Hüpfen und im Kreis Springen bestand?
Tja, warum fotografieren die Leute die Alpen oder die Niagarafälle, es gibt doch Postkarten?
Die klare Luft in Hochgebirgslagen ist natürlich besser, als der Blick aus dem Talkessel einer smokgeplagten Metropole.

Du erwähntest das Hubbleteleskop? Der Missionsstart war ein Desaster. Der Hausmeister hatte beim Spiegelschleifen am falschen Hahn gedreht und keiner hatte es gemerkt. Durch das Upgrad einer im Weltraum angetackerten Wunderbox gab es plötzlich klare Bilder. Der Wikipediaartikel dazu ist für meinen Geschmack ausdrücklich zu lang. Das Ganze stinkt zum Himmel. Die Nachfolgergerätschaften von Hubbleteleskop verzichten dann ganz auf die Fähigkeit, Aufnahmen im sichtbaren Bereich zu machen. Das ist plötzlich nicht mehr interessant. Weil, alles schon malgesehen, nix Neues mehr zu erwarten. Die Daten des Hubbleteleskop sind auch keine 1:1 Fotoaufnahmen, sondern werden immer durch einen Computer gejagt, welche dann die schönen..pruste, pruste...Staubnebel ausspuckt. Das Universum ist ganz schön staubig.
Ich habe heute einen neuen Staubsauger erlang, Kirbey Legend II, gegen den Hausstaub. Kleine Abschweifung.

Franz. Das Fehlen jeglicher fotografischer Nachweise des Sternenpanoramas aus dem Orbit findest du nicht seltsam?

Ein paar Informationen, auch wenn das Video einen anderen Schwerpunkt hat.
"Darum sieht man auf dem Mond keine"
https://www.youtube.com/watch?v=197M-PMK6Bw

@Rico
Ich habe nur Handy-Internet und kann mir derzeit keine Videos anschauen. Hab vergessen im WLAN zu schauen.

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Re: ISS - eine Täuschung?

Beitrag von Rico » Fr 23. Aug 2019, 22:44

@Alex
Ich habe nur Handy-Internet und kann mir derzeit keine Videos anschauen.
DAS ist eine Maximal selbstverschuldete Tragödie!
Um exakt dies zu umgehen benutze ich kein "Smartphon", sondern kommunizier allenthalben mit einem 20 Jahre alten Telefon. Unereichbarkeit hält Willen und Körper frei. Wer was will muß über einen öden 'Computer' das Postfach konsultieren.
Ein wirklicher Umsturz (Attraktor) läge in der kollektiven Verweigerung jeglicher aufoktoyierter Vernetzung....
Dann blieben die Synapsen der Holone finster wie die Sterne außerhalb der Filamente... :geek:

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Re: ISS - eine Täuschung?

Beitrag von Franz » Sa 24. Aug 2019, 00:16

Hallo Alexander,

ich gehe davon aus, dass Apollo ein Fake war, wodurch die Diskussion über den vom Mond aus sichtbaren Sternenhimmel irrelevant wird.
Das heißt für mich aber noch lange nicht, dass deswegen automatisch auch alles andere, wie die ISS oder Hubble ein Fake ist. Und es beweist auch nicht deine These vom unsichtbaren Sternenhimmel außerhalb der Atmosphäre.
Ich denke jedes Thema sollte für sich behandelt werden. Seid mir bitte nicht böse, aber ab hier wird mir die Diskussion einfach zu spekulativ...

Ich wünsche eine angenehme Nachtruhe

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Re: ISS - eine Täuschung?

Beitrag von Alexander » Sa 24. Aug 2019, 11:37

@Franz

Klar versteh ich. Jeder hat seine Grenze. Du mußt das auch nicht zu bierernst nehmen. Mich interessiert es einen Scheiß, ob man oben nun die Sterne sieht oder nicht. Kein Aufreger.
Es ist aber ein schönes Beispiel, auf welch tönernden Füßen viele unserer Annahmen stehen (ich nehme mich da nicht aus), was offensichtlich wird, wenn so ein Mistsack wie ich, mal die richtigen Fragen stellt.

Zur Mondlandung. Die Typen haben sie ja nicht von der Straße vor de Kamera gezerrt. Für deren Rumgestammel in dieser Frage ist es unerheblich, ob sie tatsächlich auf dem Mond waren. Sie waren sicher ausreichend informiert, um dann dadurch an dieser Frage zu scheitern. Und ich will es mal klarstellen. Ich weiß nicht ob jemand auf dem Mond war, da ich den Mond nicht höchstpersönlich überwache.

Was wir hier erörtern können ist der Umstand, ob die Mondbilder gefakte sind. Und wenn das als wahrscheinlich bis sicher angenommen werden kann, dann kann man darüber spekulieren, warum das gemacht wurde. Natürlich steht das in einem Zusammenhang mit den angenommen technischen Möglichgkeiten und physikalischen Bedingungen so etwas überhaupt zu veranstalten. Das basiert aber wieder nur auf unser Einschätzung der vorhandenen technologischer Möglichkeiten, was sich aus nur aus unseren Alltagserfahrungen speist. Ob es Technologien entwickelt wurden, von denen wir nicht mal etwas ahnen, sei dahingestellt. Ausschließen kann man das nicht. Ebenso kann als sicher gelten, dass gegeime und abgeschittet Organsisationen nicht dazu neigen ihre Geheimnisse herauszuposaunen, damit auch der letzte Dorftölpel auf dem aktuellen Stand der Erkenntnis gelangen kann.

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