Gezeiten

Alles, was die Plasmakosmologie betrifft.
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Rico
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Re: Gezeiten

Beitrag von Rico » So 27. Okt 2019, 18:35

...sehr aufmerksam. Das habe ich gemeint. War nur zu faul zum suchen.:

Bild

...werde den Sinninhalt im Bewußtsein Thema - als Verdeutlichung kollektiv 'bikameraler Psychose' - bei Gelegenheit auseinanderpflücken....

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Alexander
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Re: Gezeiten

Beitrag von Alexander » So 27. Okt 2019, 21:52

@Rico

Gern geschehen. Und ich bin gespannt.
Wie immer gibt es mehre Deutuge, welche alle ihre Gültigkeit nzw. ihren Geltungsbereich haben.
Und weil du gerade die kollektive Psyche ansprichst.

Man kommt gut weiter, wenn man sich über due Univeralität des Menschen Gedanken macht. Die Univeralie, bzw. das Alleinstellungsmerkmal.
Ein wichtiger Aspekt ist das Bewußtsein des eigenen Todes. Man könnte mit einiger Berechtigung auch schreiben, dass Unbewußtsein des eigenen Todes. Der Glaube des einen, ist ohnehin der Unglaube des anderen. Dem Mensch ist ser wohl bewußt, dass Menschen sterblich sind, aber das bezieht sich auf die anderen. Das man selbst sterben wird, ist eine unerhörte Tastache, welche man verdrängt. Auch hier sind zwei mentale Instanzen im Spiel.
Ganz sicher ist das ein Grund, warum Menschen sich zuweilen gern Gegenseitig killen. Der Tod der anderen, verstärkt den eigenen Umglauben an den eigenen Tod bzw. den Glauben an die Ewigkleit des eigenen Daseins. Zu Not zieht man religöse Heilslehren hinzu, welche das versprechen.
Diese Sichtweise und Erkenntnis halte ich für valide.

Wozu das Ganze? Die Wahrheit ist ziemlich bitter und brutal. Jede Überpopulation wird in der Natur gebremst. Eine Gattung, welche im höhsten Maß auf das Überleben getrimmt ist, verursacht ein Problem. Wer oder was bremst die Ausbreitung der "Königsgattung"?
Die Antwort ist einfach. Infrage kommt nur die Gattung selbst. Die Bekämpfung untereinander zu Dezimierung und Anpassung an den Lebensraum ist eine emphirische Tatsache.
Die Verleugnung des eigenen Todes, ist demnach nur eine Abfallerscheinung einer eingeborenen Fähigkeit zum Führen von Kriegen.
Ich glaube die Tatsache des eigenen Todes ist anderen höheren Tieren durchaus bewußt, aber es juckt sie nicht.

Schon ein komisches Geschöpft dieser Mensch. Oder eben ein kosmisches Geschöpf. Man kann das alles gar nicht herleiten, wenn man die besondere Fähigkeiten des Menschen zu Überleben - auch eine emphirsiche Tatsache - nicht als Kern des Ganzen ansieht. Und das sich eine solche Fähigkeit entwickelt hat, liegt an Ausmerzungserfahrungen der Gattung gerade eben durch kosmische Ereignisse. Gut davon waren auch andere Arten betroffen, aber eine hat eben das Rennen gemacht. Die anderen stehen im Zoo.

Ich weis nicht wo ich das mal gelesen habe. Schade. Igendwelche Forscher haben herausgefunden, dass im Erbgut usw. sich 4? Ereignisse ablesen lassen, bei denen der Mensch oder die Vorläufer völlig down waren, dass der Kreislauf und die Atmung in einen irgednwie geartet Krisenmodus geraten sind, von denen wir kaum was wissen.

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Alexander
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Re: Gezeiten

Beitrag von Alexander » Di 29. Okt 2019, 06:05

@Rico

○ richtig, △ falsch, □ halb-richtig

Ich biete dir noch eine Deutung an, welche mir mein Unterbewußtsein auf das Tablett gelegt hat.

Das Gegenteil von Leben ist nicht der Tod. Der Tod ist das Gegenteil der Geburt. Das Gegenteil von Leben ist das Sterben. Und das Sterben beginnt mit der Geburt, während das Leben mit dem Tod endet. Das kann man durchaus als Limes-Funktion, als Grenzwert beschreiben.

Was hier so trivial herüberkommt, hat unglaubliche Auswirkungen auf die Identitätslogik, welche ich dereinst mal komplett auseinandergenommen habe, angeregt von Raphaels-Video.

Das Leben und das Sterben ist somit das Selbe, was sich gleicht und nur durch einen Richtungspfeil unterscheidet, und dieser Richtungspfeil ist lediglich eine Frage des Betrachtung, wie man so sagt, eine Frage des Blickwinkels. Und jetzt landen wir auf diesem obskuren Umweg wieder bei meinen 90 Grad. Aber das ist schon dast wieder ein anderes Thema und hat mit den Plan zu tun. Ja, mit dem Konzept eines menschlichen Plans. Sachen gibt's.

Und jetz kommt der Knaller. Was dieser Chinese, nein Japaner, da gekonnt ausgeheckt hat, läßt sich somit wie folgt deuten
○ richtig, △ falsch, □ halb-richtig
Festhalten... Trommelwirbel ... er beschreibt eine Triade. Und zwas die Triade ○ leben, □ lieben △ sterben

Zum besseren Vergleich
○ richtig, □ halb-richtig, △ falsch,
○ leben, □ lieben △ sterben

Ich verweise auf meine Ausführungen zu richtigen Richtung usw. Bin ich gut? Bin ich gut? Sengai auch. Wer was, was der damals genommen hatte.
Wenn man sich die Symbolik mal nüchtern anschaut, dann kann man hier was nachkonstruieren. Man stelle sich gedanklich vor die Aufgabe, diese Aspekte des Lebens, des Liebens, des Sterbens symbolisch darzustellen, und zwar in möglichst einfacher Form. ○ Offen-zirkuär (vorwärts), △ geklärt-zirkuär (rückwärts), □ paritätisch (chaotisch). Hier sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt.
Was ich damit sagen will, Richtungen und Gleichnisse können in den simpelsten, aller simplen Darstellungen erkannt werden, wenn man sie in einem Zusammenhang sieht.

Interessant ist der Aspekt des halb-richtigen bzw. des Lieben, denn dazu gehören zwei. Zwei zusammen betrachtet sind doppelrichtig, wobei für einen das das halb-Richtige des gesamten Doppelrichtigen bleibt.
Um bei Odin zu bleiben, für den ganzen Käs findet man auch mythische Entsprechung. Hugin und Munin, Erinnerung und Gedanken repräsentieren eben Vergangenheit und Zukunft, was nichts anders als Richtungspfeile im kongnitiven Denkfasching sind.

Wenn Frau und Mann sich begegnen, dass zeugen sie neues Leben, was garantiert einem universellem Universumsschema folgt und als chaotisch und kreativ beschrieben werden kann. Und genau dieses Schema gilt natürlich auch für alle anderen Prozesse im Universum, auch für das Denkschema des Menschen, ja auch der ganzen phyischen Konfiguration des Denkapparates und des inneren (sic!) Zusammenspiels . Alles ist nur abgleitet, was ja einigermaß logisch ist. Es ist völlig abwegig anzunehmen, dass irgendwas eine Sonderkonstruktion oder Sonderlösung ist, was nirgendwo im Universum eine Entsprechung findet. Alles ist fraktal abgeleitet und selbstähnlich.

Massenhaft Esoteriker habe sich dieser Symboliken bedient, nicht zuletzt auch eine Zauberbuchautorin und das alles aus gutem Grund. Ich hatte das ja schon mal auf dem Tisch, ○□△ und müßte nachschauen. Ob sie das durchstiegen haben ist fraglich, aber man braucht sich hier nichts einbilden, sicher sind andere ebenso schon in diese Richtung gedacht.

Dahinter steckt natürlich die Frage nach der kognitiven Algebra, nach der Quadratur des Kreises, was eben nichts anderes als der Plan ist. Oder eben die (sichere) kognitive Vorausschau. Und ich will es extra mal herausstellen in "sicher", steckt ...da, da ... das "sich" ergo das "sich selbst" ... Trommelwirbel, Trommelwirbel, ... was doppelgemoppelt ist, sich-sich, selbst-selbst, sich-selbst, selbst-sich, (Achtung: Richtungspfeile) ... Trommelwirbel, Trommelwirbel ... Selbssicherheit bedeuet.


Was hatte ich oben geschrieben? Man findet es sogar in den Worten. Menschen sind nach Kierkegaard extreme Angstschisser, welche extraordinär auf das Überleben gebürtste sind. "Wohl schon schlechte Erfahrung gemacht?"
Der Plan ist das Bedürfnis die Zukunft berechenbar zu machen.

Bild


Erst mal bis hierher.
Ach ja, und in der Liebe löscht man seinen Pläne für jemand anderen. Man gibt Souveränität auf.
Souverän ist derjenige, welcher den Krieg erklären kann. Könnte, nicht gemeint ist derjenige, welcher den Krieg erklärt hat, denn der ist alles andere als frei, sondern gebunden.

Die Univeralität des Menschen besteht in den Konzepten Krieg und Frieden/Liebe. Und so ticken sie auch innerlich.

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Rico
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Re: Gezeiten

Beitrag von Rico » Do 31. Okt 2019, 19:46

Hallo Alex,

habe in Bezug zur Kaligraphie Sengai im Bewußtseinthema geantwortet:

http://www.viaveto.de/forum/viewtopic.p ... p=853#p853

Alles in allem wirken verdrängte Planetare Pinch Effekte (Prometheusprinzip XP) destruktiv auf bikamerale Massenpsychen.
Die alten kannten anscheinend noch kausale Zusammenhänge und stellten diese als abstrakte Geoglyphische Fabelwesen dar.
Worin z.B. der Fenriswolf einmal als Trabant, aber auch Kontinent gesehen ward, welcher sich massiv in seiner beschaffenheit veränderte.

Betrachtet man diesbezüglich folgendes.:

Bild

Kontext:
https://malagabay.wordpress.com/2019/10 ... the-phots/

dann ergibt z.B. die isländische Grafik aus dem 17. Jhd. einen Sinn.:

Kontext:
https://de.wikipedia.org/wiki/Fenriswolf

Bild

Der Kopf des wachsenden(!) Fenriswolfes bezeichnet demnach Island. Aus dem Maul entspringt der Mittelatlantische Rücken. Der
wie ein Reißverschluss der expandierenden Erde unter einem taumelnden Mond erscheint...
Auch die fesselung der Beine (Landmassen) erscheinen wieder in den okkulten Bindungszelebrationen der Kelten oder Pharaonen....

Island und Nordatlantische See (anklicken zum vergrößern):

Bild

Bild

Bild

Natürlich ist das Größenverhältniss der Erdteile zueinander nicht maßstabsgerecht. Zumal die Landmassen sich bei vollzogener Erdexpansion in ihrer Größe enorm veränderten. Schaut man sich Alaska oder Sibirien an, dann tauchten viel junge Landmassen
aus dem Meer und streckten oder verwanden sich dabei.... (>Schockgefrorene Mammuts...)

Das ist alles vom Umfang sicher wenig erbaulich. Doch letztendlich ist der Zustand durch kollektive Verdrängung (Bilderstürme, Revolutionen, Kriege am laufendem Band) Resultat dieser allgemein verordneten Unbewußtheit. Wo Eliten (Politiker) und ihr gegängeltes Personal (wir) einen völligen Demutsverlust zu beklagen haben....

Aber es kann natürlich auch eine völlig falsche Betrachtung sein und alles ist in Bester Butter.
Denkt doch selbst...

:mrgreen:

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