Polio im Kontext der Impfkritik

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Raphael
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Polio im Kontext der Impfkritik

Beitrag von Raphael » Do 28. Sep 2017, 07:25



Im Zuge der Recherchen zum ersten impfkritischen Video "Vom Unsinn des Impfens" wurde klar, daß mehrere Krankheiten gesondert betrachtet werden müßten. Hierzu gehört die Poliomyelitis oder Kinderlähmung, die ständig als einer der zwei großen Triumphe des Impfens dargestellt wird. Obgleich ich in den vielen Jahren meiner kritischen Betrachtungen populärer wissenschaftlicher Theorien viel Schwachsinn gesehen habe, war ich doch tatsächlich schockiert, wie es sich mit der Theorie um die Polio verhält.

Zwei kleine Korrekturen:
Ich gebe das Erscheinungsjahr des Artikels von Biskind und Bieber im Video mit 1946 an, aber tatsächlich war es 1949.
Es muß das Guillain Barré Syndrom heißen, nicht Guillaine Barré.

Es folgen hier einige der für das Video verwendeten Quellen:

Biskinds und Biebers Artikel:
DDT Poisoning A New Syndrome With Neuropsychiatric Manifestations, 1949

Weitere Arbeiten von Morton Biskind:
Public health aspects of the new insecticides, 1953

Weitere lesenswerte Artikel:
The Poison Cause of Poliomyelitis And Obstructions To Its Investigation, Dr. Ralph Scobey

Mass Acidic Chemical Poisoning, Dr. Robert O. Young

Mikrozephalie
Assessment of the developmental and neurotoxicity of the mosquito control larvicide, pyriproxyfen, using embryonic zebrafish

Is Zika the cause of Microcephaly?

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Daniel
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Re: Polio im Kontext der Impfkritik

Beitrag von Daniel » Sa 4. Nov 2017, 01:43

Hervorragende Arbeit lieber Raphael!

Ich sehe in immer kürzer werdenden Abständen Impf-Werbung bei der Facebook-Seite der Bundesregierung. Dort schreibe ich jedes mal, dass sie doch bitte mal die randomisierten, placebogestützten, Doppelblindstudien zur Wirksamkeit der Impfungen zeigen sollen. Bisher kam noch nie was. ;)

Die Theorie hinter dem Impf-Mythos ist ansich schon idiotisch, denn der natürliche Infektionsverlauf kann nicht durch eine Spritze eines Giftcocktails in die Blutbahn nachgeahmt werden.

Schizophren wird es, wenn behauptet wird, dass der Antikörpernachweis im Blut nach einer Impfung als Schutzindikator dient. Wenn Antikörper gegen Krankheiten schützen, warum bietet man dann nicht Antikörper als Tabletten oder Tinktur an? Du hast Grippe? Hier die Packung mit den 5 Tabletten Grippe-Anti-Körper macht dich sofort wieder gesund!

Es wird weiter behauptet, wenn man Anti-Körper gegen Masern im Blut hat, ist man gegen Masern immun, jedoch ist man mit HIV infiziert und dem Tode geweiht, wenn man HIV-Anti-Körper im Blut hat. :roll: Genial!

Durch und durch unlogisch, basierend auf reiner Propaganda. Die Schulmedizin besteht offenkundig zu großen Teilen aus Lug und Betrug.

Grüße
http://dierealitaetstheorie.de/

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Raphael
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Re: Polio im Kontext der Impfkritik

Beitrag von Raphael » Mo 6. Nov 2017, 13:24

Schizophren wird es, wenn behauptet wird, dass der Antikörpernachweis im Blut nach einer Impfung als Schutzindikator dient.
Besonders albern ist der "Wirkungsnachweis" dann, wenn man sogenannte "Totimpfstoffe" nimmt, denen Aluminiumadjuvantien zugesetzt werden, um überhaupt eine Immunreaktion zu bekommen. Der "Antikörpernachweis" weist dann nach, daß in der Tat Aluminium gespritzt wurde. Na, herzlichen Glückwunsch.
Es wird weiter behauptet, wenn man Anti-Körper gegen Masern im Blut hat, ist man gegen Masern immun, jedoch ist man mit HIV infiziert und dem Tode geweiht, wenn man HIV-Anti-Körper im Blut hat. :roll: Genial!
HIV/AIDS ist eh so eine Sache für sich. Sieht so aus, als sei AIDS - dieses Sammelsurium von Krankheiten - genauso verursacht von HIV, wie Polio vom Poliovirus - nämlich gar nicht. Ich muß sagen, daß mich die intensive Beschäftigung mit Polio und der völlig absurden Virustheorie dahinter durchaus skeptisch gemacht hat, was jegliche sogenannten Viruserkrankungen angeht. Bei Polio und AIDS bin ich mir sicher, daß dies nichts mit Viren zu tun hat. Dennoch wird das als absolute medizinische Wahrheit verkauft. Die Frage stellt sich mir, wie viel der Virustheorie falsch ist. Stefan Lanka, den ich persönlich nicht kenne, hat ja als einer der ganz Wenigen den Schritt gemacht zu sagen, die gesamte Virustheorie sei grundfalsch. Als ich das das erste Mal vor Jahren hörte, fand ich es nicht interessant genug, um mich näher damit zu beschäftigen. Jetzt allerdings sieht die Sache anders aus.

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Re: Polio im Kontext der Impfkritik

Beitrag von Raphael » So 12. Nov 2017, 17:23

Daß die Pharma-Lobby die Politik fest in ihren Krallen hat, weiß man spätestens seit Horst Seehofer mal die Wahrheit gesagt hat.

Ein neuer Höhepunkt wurde allerdings am 22.10.2017 erreicht, als die Pharmamafia Bundeskanzlerin Angela Merkel eine fünfminütige Reklamesendung zu Impfungen machen ließ. Anlaß war der Welt-Polio-Tag am 28.10.2017, der zum ersten Mal 1988 von der WHO ausgerufen worden war. Seither steht der 28. Oktober jedes Jahr im Zeichen der Polio. Dieser Tag wurde gewählt, da es der Geburtstag von Jonas Salk ist, der die erste gewinnträchtige Impfung gegen das fiktive "Poliovirus" erfand.

Lobbygesteuerte Psychopathin.

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Re: Polio im Kontext der Impfkritik

Beitrag von Jens » Sa 25. Aug 2018, 16:41

Wie immer hervorragende Videos!
Die habe ich natürlich gleich auf Festplatte gesichert, wie alle deine Videos. Man ja nie wissen... Sollte dir also einmal der Computer explodieren - ich hab BackUp's ;)

Die Mainstream-Medizin hat das Problem, dass Ärzten, Forschern und (natürlich) Pharmaunternehmen, rein wirtschaftlich gesehen, nicht an Heilung und Präväntion gelegen sein kann. Verdient werden kann nur, so lange es ausreichend Kranke gibt - je länger die Krankheitsdauer, umso besser. Die Eleminierung von Krankheiten, in diesem System, wäre da ein finazielles Eigentor. Und da Geld bekanntlich den Charakter verdirbt, wen wundert es da, dass sich ein Sytem etabliert hat, in dem gelogen und betrogen wird.

Damit will ich nicht sagen, dass alle Mediziner sich hinterhältig am Krank halten (oder Krank machen) der Menschen bereichern. Es gibt viele Ärtze, denen wirklich daran gegen ist, ihren Patienten zu helfen. Aber solange die Pharmaindustrie derart massiven Einfluss auf die öffentliche Meinung, Politik, Forschung und, nicht zuletzt, die Ausbildung der Ärzte ausübt, wird in gutem Glauben viel Schaden angerichtet.
Ich arbeite selbst in einem Krankenhaus (ich wundere mich auch, warum es nicht stattdessen Gesundheitshäuser gibt, nur so nebenbei) und erlebe den ethischen Spagat zwischen "gut für's Haus" und "gut für die Patienten", den Krankenhäuser als Wirtschaftsunternehmen machen müssen.

Ich bin mir sicher, dass auch Angela Merkel an den bösen Polio-Virus glaubt (oder zumindest nicht zu genau darüber nachdenken möchte, solange sie gut bezahlt wird) und Reklame für Impfungen für eine gute Sache hält.

Ich persönlich halte die "Neue Medizin" nach Dr. Hamer für ein viel besseres und überprüfbares medizinisches Erkläungsmodell und bin unbedingt für einen selbstverantwortlichen Umgang mit "Krankheiten", statt mich blind in die Hände von Leuten zu begeben, die (wenn auch ohne Absicht) an Krankheit profitieren.
Ich bin, seit ich diesen Weg vor etwa 10 Jahren eingeschlagen habe, nicht mehr krank gewesen und habe auch nicht vor es noch einmal zu werden. Natürlich lasse ich mich auch nicht impfen!

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Alexander
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Re: Polio im Kontext der Impfkritik

Beitrag von Alexander » Di 28. Aug 2018, 00:21

Irgendwas werden Impfungen schon bewirken, fragt sich bloß was.
Oder besser gesagt, was wird weg- oder herbeigeimpft? Man kann die ganze Angelegenheit kaum nur auf die Profigier oder böse Absichten von einigen Leuten reduzieren, da steckt viel mehr dahinter.
Tatsache ist, dass ein gesellschaftliches Großereignis - wie die Einführung Impfungen - multiple Wirkungen zeigt, welche die Gesellschaft dann in eine bestimmte Richtung lenkte, welche dann später ohne ihr Serum aus soziopsychologischem Gründen nicht mehr auskommt.
Andernfalls würde so ein Quatsch heute niemand mehr nur erwägen.
Elternm welche ihre Kinder zum Impfaltar führen, vollziehen damit auch ein Unterwerfungsakt, welcher ihnen psychologischen Halt liefert. Wer einmal mit Impffanatikern ein Gespräch geführt hat, der weis das. Es ist ein Glaubenssystem.
Außerdem kann eine Gesellschaft, welche 200 Jahre lang ihre Hirne und Kinder weggespritzt hat, nicht plötzlich zu der offenen Erkenntnis gelangen, was man da angerichtet hat. Schon gar nicht, wenn man bedenkt, dass jahrzehntelang das Impfen mit Militär- und Polizeigewalt erzwungen wurde.
Das Impfen die übelste Sorte an Scharlatanerin und miese Qaucksalberei darstellt, das wußten aufgeklärte Leute schon immer.

Über solchen Mist rede ich gar nicht mehr. Ich sage nur noch an, was ist. Wer Verstand hat, kann dann selbst nachdenken bzw. sich informieren.
Wer das dann nicht macht, dem ist auch nicht zu helfen. Wem das Wohl seiner Kinder nicht eine Rückfrage und Skepsis Wert ist, dessen Kindern haben eben Pech gehabt.
Wenn man jemand in Gesicht sagt: "Was denn, gehörst du auch noch zu diesen Impfspinner?" bringt das alle mal mehr als alle Argumentation.

Ignaz Semmelweis wurde [sic!] 1865 von Kollegen in eine Irrenanstalt verschleppt und von den dort ihr Unwesen treibenden "Heilerziehungspädagogen" im Hof misshandelt und erschlagen. Grund: Er hat in Brandbriefen aufgefordert, dass seine Kollegen sich die Hände waschen sollten, wenn sie nach der Leichenflederei an den Gebährenden rumfummeln.

Noch mal. 1865! Händewaschen!

Und jetzt kommen irgendwelche Vollspinner und behaupten, dass der Landarzt Edward Jenner 1796 die "die m o d e r n e Schutzimpfung gegen Pocken entwickelte". Das er nebenbei ein paar Waisenkinder und Bauerntölpel totspritzte - geschenkt. Das gehörte wohl zur damligen Mode der vom Humanismus Beseelten.
Der Mann war ein Genie! Und das 70 Jahre vor dem Händewaschen! Ganz allein hat er die "die moderne Schutzimpfung gegen Pocken entwickelte".
Und jetzt die große Frage: "Glaubst du das?" bzw. "Ist das möglich?"

Das Ganze ist so lachhaft und dämlich, dass man über Impfstudien, Tabellen und Statstiken gar nicht mehr reden braucht.

Und wenn ich gerade mal am schwafeln bin.
Wer sich mit der Materie mal ein wenig befaßt, der merkt sehr schnell was der Mann wirklich erfunden hatte. Es ging gar nicht um eine Präventionsmethode unter heutigen humanistischen Gesichtspunkten.
Man hielt es allgemein für unökonomisch Menschen durchzufüttern, welche "schwächlich" waren und später sowieso an Pocken oder anderem sterben. Warum nicht gleich frühzeitig die Pocken auslösen? Wer's überlebt, hattes es geschafft. Dem Rest hatte man das Jammertal erspart. Euthanesie. Wenn das Ganze in gemilderter Form ablief, auch schön. Ein Impfserum war allemal besser, als lebende "Pocken-Jungen" herumzuschleppen und deren Wundbläschen nach Bedarf aufzuritzen. Besonderns wenn es darum ging, Sklaven, Häftlingen und Soldaten künstlich zu infizieren.
Kein König konnte Truppen gebrauchen, welche vor der Schlacht krank wurden. Und man wollte gesunde Sklaven. Warum in Sklaven investieren, wenn die dann krank werden. Jenner war der Erfinder der "Haltbarkeitsgarantie" aus der Flasche.

Und wenn erst einmal das Produkt erfunden wurde und der Apparat etabliert ist, dann wird ein Bedarf erzeugt und die allgemeine Landbevölkerung mußte daran glauben. Es ist nie anders herum.

Die Impftheorie ist erkennbar unlogisch und damit für den Arsch.
Wenn die Idee auf der Beobachtung einer lebenslangen Imunität von bestimmten Infektionskrankheiten beruht, dann hat die Impfung dieses Ziel verfehlt und die ganze Idee ad absurdum geführt. Denn der moderne "Impfling" braucht nämlich Wiederholungsimpfungen.
Zur "Auffrischung" (wahrscheinlich der Bankkonten). Damit ergibt sich ein Widerspruch in der Theorie.

Eine behauptete "Verzögerung" ist kein Beweis, weil niemand belegen kann, dass jemand auch so erkrankt wäre.
Man kann nicht gegen die Impfung einen Beweis führen. Ein nichtvorhandenes Ergebnis, läßt sich nach den Regeln du Logik nicht wiederlegen.
Andersrum. Wer anderen Leuten Zeug zu seinem Segen einspritzen will, soll die Wirkung in einem schlüssigem theoretischem Modell erklären und dann den Beweis antreten.
"Haben wir schon immer so gemacht", "das weis doch jeder", "die Regierung wird schon wissen was richtig ist" oder "oder das hat die Wissenschaft erforscht" sind keine Beweise, sondern nur Anzeichen fortschreitender Dummheit.

Es war 1865 wissenschaftliche Lehrmeinung, dass Rumfingern am Unterus mit dreckigen Leichenfingern ungefährlich ist und gar nichts mit "Kindbettfieber" zu tun hatte. Gab anscheinend genug arme Leute.

Und last not least. Wenn die Pockenimpfung so eine Erfolgsgeschichte war, welche in der Hexenküche von einem irren, geldgeilen Quacksalber ausgetüfftelt wurde, warum schafft die heutige milliaradenschwere Forschung nicht, einen solchen Erfolg zu wiederholen?
Weil sie irre und geldgeil sind?

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Ingo
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Re: Polio im Kontext der Impfkritik

Beitrag von Ingo » Do 25. Okt 2018, 13:35

Leider eben erst gelesen.
@ Alexander: DANKE für diesen wahren, aber vor allem erfrischend deutlichen Beitrag.

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